Pharmakovigilanz zur Erforschung des Medikamentenrisikos
Zu vielen Arzneimitteln gibt es keine ausreichenden Daten für eine differenzierte Risikobewertung. Daher wird im Rahmen eines so genannten Pharmakovigilanz*-Netzwerkes des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) der Verlauf beratener Schwangerschaften dokumentiert und ausgewertet. Darüber hinaus erforschen wir gemeinsam mit teratologischen Zentren in anderen europäischen Ländern Arzneimittelrisiken in der Schwangerschaft und tragen auf diese Weise zu einem „Frühwarnsystem“ für embryotoxische Medikamente bei.
* Die WHO definiert Pharmakovigilanz als alle Aktivitäten, die sich mit der Aufdeckung, Bewertung, dem Verstehen und der Prävention von Nebenwirkungen oder von anderen Arzneimittel-bezogenen Problemen befassen.
Pharmakovigilanz- und
Beratungszentrum für
Embryonaltoxikologie
Haus 10B
Spandauer Damm 130
D - 14050 Berlin
Beratung im Internet:
Beratungs-Telefon:
Tel. 030 / 30308-111
Fax 030 / 30308-122
Sprechzeiten
(nur werktags, nicht an Feiertagen):
Vormittags (Mo-Fr)
09:00 - 12:30 Uhr
Nachmittags (außer Mittwoch)
13:30 - 16:00 Uhr
Druckversion