Was beraten wir?
![]() | Muss eine Schädigung des Embryos durch ein bestimmtes Medikament befürchtet werden?
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![]() | Ist eine beabsichtigte Therapie akzeptabel oder sollte auf ein anderes Medikament umgesetzt werden?
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![]() | Spricht eine medikamentöse Langzeitbehandlung (z.B. bei Asthma, Epilepsie, Colitis ulcerosa) gegen die Planung einer Schwangerschaft?
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![]() | Ist die bei einem Kind diagnostizierte Fehlbildung im Zusammenhang mit einem während der Schwangerschaft eingenommenen Medikament zu sehen?
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![]() | Wie hoch ist das embryotoxische Risiko von chemischen Substanzen am Arbeitsplatz oder in der Umwelt?
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![]() | Wie hoch ist die Strahlendosis für den Embryo bei einer Röntgenuntersuchung? Schadet die Röntgenuntersuchung dem Kind?
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![]() | Kann oder muss in der Schwangerschaft geimpft werden?
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![]() | Können Medikamenteneinnahmen des Vaters dem ungeborenen Kind schaden?
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![]() | Verträgt sich eine Medikamenteneinnahme mit dem Stillen des Säuglings? |
Pharmakovigilanz- und
Beratungszentrum für
Embryonaltoxikologie
Haus 10B
Spandauer Damm 130
D - 14050 Berlin
Beratung im Internet:
Beratungs-Telefon:
Tel. 030 / 30308-111
Fax 030 / 30308-122
Sprechzeiten
(nur werktags, nicht an Feiertagen):
Vormittags (Mo-Fr)
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