Kooperationen
1990 haben wir gemeinsam mit anderen europäischen Zentren das European Network of Teratology Information Services - ENTIS (www.entis-org.com) gegründet, in dessen Vorstand wir uns einsetzen für eine unabhängige Information und Erforschung zum Medikamentenrisiko in der Schwangerschaft. Außerdem kooperieren wir mit dem Verband der nordamerikanischen teratologischen Informationszentren OTIS (Organisation of Teratology Information Services: www.otispregnancy.org) und den internationalen Arbeitsgruppen der Fehlbildungsregister - EUROCAT (www.eurocat.ulster.ac.uk) und ICBDSR (www.icbd.org/icbd.htm). Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kooperationsprojekte mit verschiedenen Abteilungen der Universitätskliniken in Berlin, Bonn, Amsterdam und Jerusalem.
Wir gehören zum Expertenrat der europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde EMEA in London und der Arzneikommmission der Bundesärztekammer.
In multizentrischen Studien mit teratologischen Zentren in anderen Ländern Europas und in Israel haben wir bisher folgende Arzneimittel untersucht:
Antidepressiva, Co-trimoxazol/Trimethoprim, neuere Antimykotika, Antikonvulsiva, Vitamin A Hochdosis, PUVA (Psoriasistherapie), Mefloquin, Gelbfieberimpfung, H2-Blocker, Protonenpumpenblocker, Haloperidol, Anthelmintika, Mesalazin, Gyrasehemmstoffe, orale Antikoagulanzien, Calcium-Antagonisten, AT-II-Rezeptorantagonisten.
Weitere Untersuchungen sind in Vorbereitung.
Pharmakovigilanz- und
Beratungszentrum für
Embryonaltoxikologie
Haus 10B
Spandauer Damm 130
D - 14050 Berlin
Beratung im Internet:
Beratungs-Telefon:
Tel. 030 / 30308-111
Fax 030 / 30308-122
Sprechzeiten
(nur werktags, nicht an Feiertagen):
Vormittags (Mo-Fr)
09:00 - 12:30 Uhr
Nachmittags (außer Mittwoch)
13:30 - 16:00 Uhr
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