Wie beraten wir?
Anfragen werden meist telefonisch gestellt, sind aber auch per E-Mail , Fax und mit Brief möglich. Am einfachsten und schnellsten ist ein Anruf. Die meisten Fragen und eventuell aufkommende Rückfragen können dann sofort geklärt werden. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Datenübermittlung per E-Mail und per Fax nicht das Mitlesen Dritter ausschließt.
Da wir jährlich derzeit etwa 11.000 Anfragen beantworten, d.h. bis zu 60 am Tag, können Anfragen nur im Ausnahmefall per Brief beantwortet werden. Den weitaus meisten Ärzten ist unsere aktuelle, wissenschaftlich fundierte Antwort am Telefon auch wichtiger als notwendigerweise vorformulierte Briefe, die der individuellen Situation weniger gerecht werden können als das Fachgespräch am Telefon. Das heißt aber nicht, dass wir uns in kritischen Fällen nicht auch schriftlich festlegen.
Bitte benutzen Sie für schriftliche Anfragen möglichst den Fragebogen auf dieser Seite. Sie können ihn ausdrucken und uns ausgefüllt per Post zuschicken oder faxen oder sich an seinen Fragen orientieren und diese in Ihre Email bzw. Ihren Brief einfließen lassen.
Bei Brief- oder Fax-Anfragen rufen Sie uns bitte am Tag der erwarteten Zustellung zwischen 13:30 und 16:00 an.
Persönliche Beratungen in unserem Institut sind ebenfalls möglich, allerdings nur nach vorheriger Terminabsprache.
Die Qualität unserer Beratung ist abhängig von einer möglichst vollständigen Information über Medikamente, andere Expositionen und Erkrankungen der Schwangeren, d.h. unser „Wissensdurst“ geht möglicherweise über Ihre eigentliche Frage hinaus. Daher bitten wir Sie um Verständnis, dass wir im Telefongespräch oder in unserem Fragebogen ggf. mehr wissen möchten, als Sie vielleicht erwartet haben (Angaben zur Schwangerschaft, Dosis- und Einnahmeintervall zu allen eingenommenen Mitteln, Nikotin, Alkohol, andere Drogen, Vorerkrankungen).
Außerdem brauchen wir Ihre Unterstützung, wenn wir einen erneuten Kontakt nach dem errechneten Geburtstermin mit Ihnen ausmachen, um den Verlauf der Schwangerschaft zu dokumentieren. Die Auswertung solcher Daten dient der Qualitätssicherung unserer Beratungstätigkeit. Die Belange des Datenschutzes werden selbstverständlich berücksichtigt. Persönliche Daten werden ausschließlich institutsintern zur Risikoauswertung verwendet.
Pharmakovigilanz- und
Beratungszentrum für
Embryonaltoxikologie
Haus 10B
Spandauer Damm 130
D - 14050 Berlin
Beratung im Internet:
Beratungs-Telefon:
Tel. 030 / 30308-111
Fax 030 / 30308-122
Sprechzeiten
(nur werktags, nicht an Feiertagen):
Vormittags (Mo-Fr)
09:00 - 12:30 Uhr
Nachmittags (außer Mittwoch)
13:30 - 16:00 Uhr
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