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 BBGes Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben, Gesundheit, Umwelt, Verbraucherschutz

Spandauer Damm 130
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14050 Berlin
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Der Beipackzettel

 

Informationen auf Beipackzetteln, in Fachinformationen und in der Roten Liste sind meist zu allgemein und manchmal irreführend. So kann der Hinweis "in der Schwangerschaft kontraindiziert" in einem Fall eine ernstzunehmende Warnung darstellen und in einem anderen Fall nur bedeuten, dass keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

Daher sollte man nur einschlägige Literatur, z.B. das von uns herausgegebene Lehrbuch, oder ein embryonaltoxikologisches Zentrum zu Rate ziehen.

 

Kurz gefasste Warnhinweise oder Risikoklassifizierungen sind keine Entscheidungsgrundlage für den Abbruch einer Schwangerschaft. Selbst nach Einnahme zu meidender oder kontraindizierter Medikamente ist nicht zwangsläufig von einem Risiko auszugehen, das einen Schwangerschaftsabbruch rechtfertigt. Im Einzelfall können jedoch zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen, wie hochauflösender Ultraschall zur Bestätigung einer normalen Entwicklung sinnvoll sein.


Pharmakovigilanz- und

Beratungszentrum für

Embryonaltoxikologie

Haus 10B

Spandauer Damm 130

D - 14050 Berlin

 

Beratung im Internet:

www.embryotox.de

 

Beratungs-Telefon:

Tel. 030 / 30308-111

Fax 030 / 30308-122

 

Sprechzeiten

(nur werktags, nicht an Feiertagen):

Vormittags (Mo-Fr)

09:00 - 12:30 Uhr

Nachmittags (außer Mittwoch)

13:30 - 16:00 Uhr



Abb.: Nachschlagewerk zum Risiko von Medikamenten, Drogen und Schadstoffen in Schwangerschaft und Stillzeit



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